Mittwoch, 6. Dezember 2017

turn it off

Ich öffne dir die Tür, doch es kommt mit herein.
auch wenn du denkst du wärst allein,
isst es mit uns, wenn wir ausgehen,
isst uns auf, es hat nicht vor zu gehen.
Du bemerkst es nicht einmal, die Kälte
auch im Sommer ist mir kalt wenn es aus dir spricht.
Es splittert dich in unendlich viele Zwiespälte.
Es spricht deine Sprache, ich komm nicht hinterher.
du hörst nichtmal wie mein Herz bricht.
es scheinst so als wärst du stehen geblieben, irgendwo im Berufsverkehr,
es hupt und blinkt um dich herum, du verschenkst deine Energie nach links und rechts,
versperrst dir selbst die Sicht, denn die Ampel ist grün.
und im Eifer des Gefechts verfährst du dich,
ich schau zu, schrei dir zu, doch du hörst nichts.
denn auch mit geöffneten Augen kann man schlafen,
und mit geschlossenen sehen.
Für dich hat es entschieden.


Du blickst zu mir, oder ehr durch mich hindurch.
Stößt mich mit jedem Schritt auf mich zu mehr ab.
Es macht uns zu Fremdkörpern, nicht zu Magneten.
Wir verlieren uns in Streitereien, du nimmst es so hin,
als hättest du nur darauf gewartet.
Es hat nun wieder Platz in deinem Kopf gefunden.
du läufst mir hinterher,
doch nur um deinem Es, Hass zu gewähren.
ich zeichne dir eine Karte zu dir selbst und warte am Ziel.








Samstag, 25. November 2017

Mensch sein?

Mensch sein..
was macht den Mensch aus, seine Kultur, die er sich selbst geschaffen hat, in welcher er sonst nicht überleben kann. Der Mensch  an sich ist so überheblich, das einzige worin er sich vom Tier unterscheidet ist die Sprache, und die drauf folgende Handlung die er tätigt. Das Tier lebt "friedlich", still, der Mensch ist strebend, zerstörerisch, vorallem Macht ergreifend. Besitz ist das was zählt, wofür, dafür, das es nach einem Jahr an Wert verliert ? Materialistischer Scheißhaufen! was einen glücklich macht sind Gefühle, welche heut zu tage als Verweichlichung wahrgenommen werden, vorallem in der Männerwelt, würde einmal jemand die Wahrheit aussprechen würden wir als verrückt da stehen. Doch was ist verrückt.. die Gesellschaft  projiziert ein Wort ins negative und wir finden uns damit ab? Politik ist gerecht und wir folgen dem allem? Wann gab es den letzen Aufstand? Wann hat jemand zuletzt sein Mund aufgemacht? Alles ist temporär ich weiß, wieso geben wir uns damit zufrieden? Eine Revolution kann immer stattfinden. Auch wenn es nur bei dir ist.
Auf was ich hinaus möchte ist, das was du jetzt bist, macht es dich glücklich?
die Menschen mit denen du dich jetzt umgibst, bringen sie dich weiter?
Bist du die beste Version von dir?
Wenn nicht ändere es, jetzt! Wir haben nur dieses eine Leben, auch wenn es auf den Tod hinaus führt,
 mach was daraus. Auch wenn keiner davon zurück gekehrt ist, kann man Gutes davon ausschließen? Sei schlau, stell dich dumm? ist das naiv? So temporär
 wie das Wetter, für einen Moment okay, doch es wird dich nicht zufrieden stellen, auch wenn das  ein scheiß vergleich sein mag, im Endeffekt wisst ihr worauf ih hinaus möchte.
Dazu ein unpassendes menschliches Gedicht.


Farben.
Lieben, scheint so einfach
ich verschenke mein Herz bei der nächsten Werbeanzeige,
auch wenn es so farblos, trist, schwach
sein mag,
wie meine kontoanzeige, l o l
fühlt es sich reeller an, als jeder Club mit all den Menschen der bis zum Rand gefüllt ist.
Denn das wofür es sich lohnt, sind Momente zu zweit, auch wenn es keiner sieht.
Was oder Wer bist du, wenn keiner hinsieht ist keine scheiß Frage mehr, denn du
existiert, ob jemand da ist oder nicht.
Wenn ich meine Augen geschlossen habe, fühle ich dich in Farbe, auch wenn wir sagen, schwarz weiß ist keine Farbe, gibt es sie, so what wer lügt nun? so viele Fragen und ich will nicht mal mehr eine Antwort, denn derjenige der antwortet ist ein Mensch.
Und der einzige Mensch den ich will bist du, stillschweigend in meinem Bett sitzend.
und damit bin ich  zufrieden, solange du es bist. Doppelmoral.

xoxo


Dienstag, 1. August 2017

blaue Augen

Hitzesturm in meinem Kopf,
vernebelte Worte,
Herzrasen doch entspannt,
Nackt
so treffen wir uns
frei, doch aneinander klebend
Musik an, doch es herrscht stille,
wunderbare Stille
 meine Hände spielen mit deinen Haaren
dunkel
wir strahlen uns an
manch einer würde Verschwendung dazu sagen,
doch derjenige kennt genießen nicht. 
Gehst du, nimmst du mich mit,
auch wenn ich zurück bleibe, in meinem Zimmer,
warte ich auf dich, Kitsch
moderene Romantik, 
wir rauchen einen zusammen,
haben eine Serie angefangen
mein Bett riecht nach dir,
ob du hier bist Und nicht,
ich kann nicht reimen,
Wein.